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Dokument-ID: 799252
Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV)
§ 10. Aufbereitung des maschinenlesbaren Codes
(1) Nach Ermittlung jedes Signatur- bzw. Siegelwertes hat die Registrierkasse für die Belegerstellung und die Speicherung im Datenerfassungsprotokoll einen maschinenlesbaren Code laut Z 12 der Anlage aufzubereiten.
(BGBl. II Nr. 210/2016)
(2) Der maschinenlesbare Code hat folgende Daten zu enthalten:
- Kassenidentifikationsnummer
- fortlaufende Nummer des Barumsatzes
- Datum und Uhrzeit der Belegausstellung
- Betrag der Barzahlung getrennt nach Steuersätzen
- mit dem Verschlüsselungsalgorithmus AES 256 laut Z 8 und Z 9 der Anlage verschlüsselten Stand des Umsatzzählers
- Seriennummer des Signatur- bzw. Siegelzertifikates (BGBl. II Nr. 210/2016)
- Signatur- bzw. Siegelwert des vorhergehenden Barumsatzes des Datenerfassungsprotokolls (Verkettungswert laut Z 4 der Anlage) (BGBl. II Nr. 210/2016)
- Signatur- bzw. Siegelwert des betreffenden Barumsatzes. (BGBl. II Nr. 210/2016)
(3) Trainings- und Stornobuchungen haben im maschinenlesbaren Code zusätzlich die Bezeichnung „Trainingsbuchung“ oder „Stornobuchung“ zu enthalten.