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Marko Sušnik | Praxiswissen | Fachbeitrag

9.1 Das Minamata Übereinkommen

Hintergrund und Entstehungsgeschichte

Das Minamata Übereinkommen (engl: Minamata Convention on Mercury) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, dessen Zweck es ist, globale Regelungen für Quecksilber zu schaffen. Der Name stammt von der sg Minamata-Krankheit. Diese Krankheit wurde erstmals in den 1950er Jahren in der japanischen Hafenstadt Minamata beobachtet. Bekannt ist das Übereinkommen auch als Quecksilber-Konvention und es ist die Grundlage für die Quecksilberverordnung der Europäischen Union, die Verordnung (EU) 2017/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2017 über Quecksilber […].

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