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Dokument-ID: 1008795
10.3 Persönliche Servituten
Beendigung durch Tod
Persönliche Servituten hören mit dem Tode auf (§ 529 ABGB, 1. Satz).
Persönliche Dienstbarkeiten enden erst mit dem Tod des Berechtigten. Vorübergehender Nichtgebrauch – etwa aus gesundheitlichen Gründen – bedeutet noch nicht die völlige Zwecklosigkeit der Servitut für den Berechtigten und auch noch keinen (schlüssigen) Verzicht darauf (RS0106151). Fallweiser Aufenthalt tagsüber und fallweise Nächtigung genügen als Ausübung des Wohnrechts (SZ 2007/22).