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5 Ob 46/94; OGH; 3. Mai 1994
Das einzutragende Recht muss von jedem Zwischenerwerb in verbücherungsfähiger Art und Weise erworben werden
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schwarz, Dr. Floßmann, Dr. Adamovic und Dr. Baumann als weitere Richter in der Grundbuchssache der Antragstellerin G*****gesellschaftmbH, *****, vertreten durch Dr. Viktor Wolczik, Dr. Alexander Knottek und Dr. Stefan Wurst, Rechtsanwälte in Baden, betreffend Eintragungen im Grundbuch ***** W*****I, infolge Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Beschluss des Landesgerichtes Salzburg als Rekursgericht vom 11. November 1993, GZ 22 R 493/93, womit der Beschluss des Bezirksgerichtes Salzburg vom 12. Juli 1993, TZ 9563/93, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung folgenden