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Christian Reiser - Dieter Toth † - Albert Scherzer | Glossar

Bump Mapping

Funktion bei 3D-Grafikkarten. Darstellung von Oberflächen mit scheinbaren Vertiefungen („bumps“). Es verbessert die Bildqualität und den Realismusgrad, ohne sich wesentlich auf die für das Rendern erforderliche Zeit auszuwirken. Bump Mapping spielt bereits eine große Rolle bei digitalen Produkten der Unterhaltungsindustrie, da sich die visuelle Qualität deutlich verbessern lässt, ohne die Leistung dabei nennenswert zu beeinträchtigen. Durch Bump Mapping lassen sich grafisch sehr realistische Effekte erzielen, ohne dass die Rechenlast durch zusätzliche Polygone stark ansteigt. Moderne Varianten wie Normal Mapping oder Parallax Mapping erweitern diese Technik noch, indem sie noch feinere Details simulieren und so den Realismus in Computerspielen und 3D-Visualisierungen deutlich erhöhen.