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Dokument-ID: 765052
2.5 Gerichtsurteil als zulässige Einverleibungsgrundlage?
OGH: Rechtskräftige Urteile können, wenn sie eine Exekutionsführung nach § 350 EO gestatten (5 Ob 66/01v), Grundlage einer bücherlichen Einverleibung sein. Dies gilt gemäß § 33 Abs 1 lit d GBG für alle Urkunden, die die Eigenschaft eines gerichtlich vollziehbaren Ausspruchs einer öffentlichen Behörde haben (Weigand in Kodek, Grundbuchsrecht 1.01 § 33 GBG Rz 8 mwN).