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Neu Dokument-ID: 1275652

Barbara Pogacar | Praxiswissen | Fachbeitrag

12.22 Zur Gläubigeranfechtung bei einer Einbringung in eine Tochtergesellschaft

Die Einbringung eines Teilbetriebs in eine Gesellschaft, an der die Einbringende unmittelbar oder mittelbar allein beteiligt ist, erfüllt den Tatbestand des § 29 Z 1 IO (unentgeltliche Verfügung) jedenfalls dann nicht, wenn die übernehmende Gesellschaft nicht überschuldet ist. Ob eine solche Einbringung nach § 28 Z 1 IO anfechtbar ist, hängt vom Bestehen der Benachteiligungsabsicht ab.

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