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13.10.2020 | HR-Management | ID: 1075553
Das Anleiten von Mitarbeitern bedarf einer profunden Sachkenntnis, abhängig um welche Tätigkeit es geht. Wenn man sich vom Mitarbeiter zur Führungskraft entwickelt, ist man im Vorteil, da man bereits mit der Materie vertraut ist. Das notwendige fachliche Hintergrundwissen bringt man also mit. Es ist jedoch auch möglich, dass man sein Fachgebiet verlässt und in einer anderen Abteilung, mit anderen Tätigkeiten und KollegInnen, als Führungskraft tätig wird. In diesem Fall sollte man sich intensiv in den neuen Aufgabenbereich einarbeiten und gleichzeitig bereits beginnen, die Abteilung zu managen und die KollegInnen in ihren Aufgaben anzuleiten.
Hierzu zählen alle Aspekte, die üblicherweise als Führungsqualitäten, Soft Skills, menschliches Profil, Leadership usw. bezeichnet werden. Sie beschreiben die Gesamtheit aller persönlichen Eigenschaften, des Charakters, der persönlichen Ziele und Wünsche, der Erfahrungen, die einem dabei helfen, den Weg zur Führungskraft zu gehen und das Ziel zu erreichen. Das Wort „Persönlichkeitsprofil“ könnte diese Gesamtheit auch gut beschreiben. Nicht jeder will oder muss Führungskraft sein oder werden. Die Position sollte auf natürliche Weise zu einem passen, sollte stimmig sein, wie ein Gewand zur eigenen Figur. Man braucht selbst Motivation, um andere motivieren zu können.
Der Führungsstil hängt eng zusammen mit der Beziehungsebene zwischen Mitarbeitern und Führungskraft. Unterschiedliche Führungsstile hängen ganz besonders von dem Geschäftsfeld ab, in dem das Unternehmen tätig ist. In einem Industriebetrieb zum Beispiel, sind die Arbeitsvorgänge hauptsächlich automatisiert. Dies unterscheidet sich zu einem Unternehmen in der Bank- und Versicherungswirtschaft, zur digitalen Branche mit schnellem Wandel und zu sozialen Non-Profit-Unternehmen.
Es zeigt sich eine große Bandbreite an Unternehmen, in denen das Führen immer auf die Bedingungen im Unternehmen abgestimmt sein muss.
Die wichtigsten Führungsstile sind
Wichtig sind auch
In jedem Betrieb stoßen viele unterschiedliche Menschen aufeinander. Meinungsverschiedenheiten, Spannungen, Ablehnung, Streit usw. sind daher ganz natürlich. Auch negative Erlebnisse sind zu verkraften, denn diese sind normal.
Mit einem Positionswechsel kommt üblicherweise auch eine Veränderung des Vertrages. Zum Beispiel sind eine Umstufung oder eine erfolgsorientierte Entlohnung möglich. Man sollte sich darüber informieren und die neue Vereinbarung schriftlich festhalten.