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Katrin Arthaber - Josef Drobits | Praxiswissen | Fachbeitrag

Gefahrenevaluierung beim unbeabsichtigten Freisetzen von technischen Gasen

Wo kann es zum unbeabsichtigten Freisetzen von technischen Gasen kommen?

Technische Gase werden in vielen technischen Anlagen so verwendet, dass sie im Normalbetrieb nicht in die umgebende Atmosphäre freigesetzt werden. Beispiele dafür sind Gase als Kältemittel oder Kohlendioxid sowie Stickstoff als Schankgase (in Versandbehältern). Trotzdem können Zwischenfälle und Unfälle (zB bei Kollisionen), technisches Versagen oder Montagefehler (Flaschenwechsel) zur Freisetzung führen. Dauerhaft technisch dichte Anlagenteile, die auch druckgeprüft sind sowie regelmäßig überprüft werden (zB Kälteanlagen), fallen nicht a priori unter diese Problematik. Anlagenteile, die zB durch innerbetrieblichen Verkehr wie durch Stapler gefährdet sind, oder Verbindungen, die mechanischen Belastungen wie Vibrationen standhalten müssen, können aber zu Undichtheiten und damit zur Freisetzung führen.

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