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WEKA (mha) | News | 12.05.2025
Einsatz von KI in der Arbeitssicherheit
Ob bei der Planung von Unterweisungen, der schnellen Informationsbeschaffung oder beim Verfassen professioneller Dokumente – KI kann als digitale Assistenz, kreativer Impulsgeber und Reflexionshilfe genutzt werden.
Generative KI eröffnet Sicherheitsfachkräften neue Wege, um Aufgaben im Arbeitsalltag schneller und strukturierter zu bewältigen. Beispielsweise kann KISicherheitsfachkräfte bei folgenden Aufgaben unterstützen:
- Strukturierung von Schulungsinhalten
- Erstellung von Checklisten
- Erstellung von Unterweisungsvorlagen
- Dokumentation von Audits
- Textvorschläge für interne Kommunikation
- Ideenfindung für interaktive Schulungskonzepte
- Recherche für neue Regelwerke und Forschungsergebnisse
- Visuelle Darstellung von komplexen Maßnahmen und Informationen
Erstellung von gelungenen Prompts
Damit künstliche Intelligenz optimale Ergebnisse liefert, sind effektive Prompts erforderlich. Unter diesen Prompts versteht man Eingaben in die KI, die vom System verarbeitet werden. Ein bewährtes Hilfsmittel für die Erstellung von Prompts ist das SOAR-Modell. Wenn Prompts in dieser Art erstellt werden, sind präzisere und besser nutzbare Ergebnisse aus der KI das Ergebnis. Das SOAR-Modell eignet sich deshalb besonders gut für komplexe und situationsspezifische Fragestellungen. Das SOAR-Modell besteht aus 4 Aspekten:
- Situation (S): Wer stellt die Anfrage, und in welchem Kontext? Welche Rahmenbedingungen sind wichtig für die Aufgabe?
- Objective (O): Was ist das große Ziel, das erreicht werden soll?
- Aktion (A): Was genau soll die KI jetzt tun? Gibt es eine spezielle Methode?
- Resultat (R): Wie soll das Resultat aussehen – zB mit konkretem Aufbau, Stil oder Format? Hier können auch Beispiele genannt werden.
Beispiel für einen Prompt nach dem SOAR-Modell:

Individuelle Assistenten erstellen: CustomGPTs
Für Tätigkeiten, die regelmäßig anfallen oder spezielles Fachwissen erfordern, bieten so genannte CustomGPTs eine besonders effiziente Unterstützung. Dabei handelt es sich um maßgeschneiderte KI-Anwendungen, die – anders als der allgemeine ChatGPT – exakt auf bestimmte Anforderungen, Fachbereiche oder Abläufe angepasst sind.
Diese spezialisierten KI-Tools können so eingerichtet werden, dass sie typische Formulierungen, Begrifflichkeiten einer Organisation und Sprachstil einer Person übernehmen. Dadurch agieren sie besonders passgenau – sei es im unternehmensspezifischen Kontext oder für individuelle Arbeitsschwerpunkte.
Die Herausforderung der Recherche mit künstlicher Intelligenz
Ein wesentliches Risiko beim Einsatz generativer KI-Modelle wie ChatGPT besteht darin, dass sie – sofern nicht gezielt eingegrenzt – dazu neigen, Inhalte zu erfinden. Dieses Phänomen wird auch als „Halluzinieren“ bezeichnet.
Dabei formuliert die KI teils sehr überzeugend Fachinformationen oder nennt Quellen und Studien, die bei genauerer Überprüfung gar nicht existieren. Gerade im sicherheitsrelevanten Kontext ist daher Vorsicht geboten – jede automatisierte Aussage sollte überprüft werden, bevor sie weiterverwendet wird.
Tipps für die Recherche mit KI
Zur Vermeidung dieses Risikos eignen sich folgende Tipps:
- Für ausführliche Literaturrecherche Deep Research-Funktionen oder Spezial-Tools wie Consensus nutzen
- Inhalte sorgfältig prüfen: Nicht blind auf KI-generierte Texte verlassen.
- Angegebene Quellen hinterfragen und verifizieren: Wenn KI Studien, Statistiken oder Fachliteratur nennt, sollten Sie aktiv nachhaken.
- Grenzen der Recherche kennen: Verwenden Sie generative KI nicht zur Informationsbeschaffung, wenn Sie wissen, dass die Daten nicht öffentlich zugänglich sind.
Datenschutz beim Einsatz von KI
Mit dem EU AI Act gibt es nun klare Vorgaben für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und den Schutz sensibler Daten. Sicherheitsfachkräfte müssen sicherstellen, dass sie KI-Tools datenschutzkonform einsetzen, insbesondere wenn personenbezogene oder betriebsinterne Informationen verarbeitet werden.
Prüfen Sie daher immer vor dem Einsatz die Datenschutzeinstellungen Ihres KI-Tools und lassen Sie mit Ihren Daten nicht das KI-Modell verbessern.
Firmen sollten für den KI-Einsatz klare Spielregeln vorgeben und die nach dem EU-AI-Act verpflichtenden KI-Schulungen ernst nehmen.