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Dokument-ID: 366057
Rechtsformwahl aus steuerrechtlichen Gesichtspunkten
- Wie hoch werden die steuerpflichtigen Unternehmensgewinne sein?
- Struktur der Unternehmensgewinne (Besteuerungsunterschiede bei Beteiligungserträgen und Zinserträgen)
- Entnahmen und Liquiditätsbedarf der Gesellschafter (Problematik verdeckter Ausschüttungen bei Kapitalgesellschaften; Möglichkeit der Halbsatzbesteuerung für nicht entnommene Gewinne bei Personengesellschaften)
- Unternehmensgegenstand (bei Kapitalgesellschaften jedenfalls gewerbliche Einkünfte, bei Personengesellschaften sind auch außerbetriebliche Einkünfte – zB aus Vermietung und Verpachtung – möglich)
- Leistungsbeziehungen zwischen Gesellschaft und Gesellschafter (Dienstverträge, Mietverträge, Überlassungsverträge zwischen Gesellschaft und Gesellschafter)
- Gewinnermittlungsvorschriften (Betriebsvermögensvergleich bei Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften), Fremdüblichkeit zu beachten
- Pauschalierungsmöglichkeiten (keine Pauschalierung bei Kapitalgesellschaften)
- Möglichkeiten des Einkommenssplitting bei Personengesellschaften (Reduktion der Steuerprogression durch Aufnahme neuer Gesellschafter: vertragliche Vorkehrungen zu empfehlen)
- Geplante Unternehmensveräußerung (Steuerfreiheit bzw Halbsatzbesteuerung bei Kapitalgesellschaften)