3.2.1 Allgemeine Geschäftsbedingungen für einen Webshop
Mit diesen AGB soll der Verkauf von Waren im Fernabsatz (zB via Internet in einem Webshop) an Verbraucher und Unternehmer geregelt werden. Sie gelten für Leistungen im „B2B“- und im „B2C“-Bereich. Im „B2B“-Bereich gelten grundsätzlich die konsumentenschutzrechtlichen Bestimmungen nicht; es sei denn, es handelt sich um so genannte Gründungsgeschäfte, dh Geschäfte, die eine natürliche Person vor Aufnahme des Betriebes ihres Unternehmens zur Schaffung der Voraussetzungen dafür tätigt, fallen unter das KSchG (§ 1 Abs 3 KSchG). Daher können für diese einschränkendere Regelungen als für Verbraucher vorgesehen werden. Für Verbrauchergeschäfte gelten die konsumentenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere die allgemeinen Informationspflichten des Unternehmers gem § 5a KSchG sowie die Bestimmungen des Fernabsatz- und Auswärtsgeschäftegesetzes (FAGG).