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Karl Hofer | Praxiswissen | Fachbeitrag

10 Black-Out-Vorsorge: Elektrotechnische Voraussetzungen für die Notstromversorgung

Viele Menschen befürchten derzeit aufgrund unterschiedlicher Faktoren ein Blackout, also einen Zusammenbruch bzw Ausfall der Stromversorgung für längere Zeit. Für kritische Infrastrukturen wie Pflegeheime, Feuerwehren, Kasernen u ä gibt es Vorsorgepläne und teilweise gesetzliche Forderungen. Diese zu erfüllen ist die eine Seite, diese aber auch für längere Zeit zu warten, wiederkehrend zu prüfen und für den Tag X einsatz- und funktionsbereit zu halten, ist eine Betreiberpflicht mit gewissem Aufwand, diese mittels Wartungsvertrag an einen Anbieter abzutreten, meist eine kostspielige Angelegenheit. Beispielsweise sei hier ein Stromaggregat genannt, welches in vom Hersteller angegebenen Intervall wiederkehrend zu testen ist und für das auch ausreichend Treibstoff in guter Qualität vor Ort vorrätig gehalten werden muss. Für private Haushalte gibt es Broschüren und Informationen seitens der Kommunen und der Zivilschutzverbände. Der folgende Beitrag beleuchtet die Black-Out-Vorsorge aus elektrotechnischer Sicht, und zwar durch 3 mögliche Ersatzstromversorgungsanlagen:

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