11 Geldwäschebestimmungen im Glücksspielgesetz
Das GSpG • [Fußnote: Bundesgesetz vom 28. November 1989 zur Regelung des Glücksspielwesens, StF: BGBl 620/1989 idgF.] enthält Bestimmungen zur Geldwäschevorbeugung (und hinsichtlich der TF-Prävention) gem § 5 Abs 1 iVm Abs 6 GSpG in Automatensalons mit mindestens 10 und höchstens 50 Glücksspielautomaten oder in Einzelaufstellung mit höchstens drei Glücksspielautomaten. So sind gem § 5 Abs 6 GSpG bei Automatensalons und in Fällen der Einzelaufstellung zumindest die sinngemäße Einhaltung bestimmter Vorschriften • [Fußnote: § 31c Abs 1, 2 und 4 GSpG und die Aufsicht nach einem risikobasierten Ansatz iSd Bestimmungen des § 8 Abs 5, § 9 Abs 4, § 9a Abs 2 bis 5, § 18, § 19 Abs 3, § 24 Abs 5, § 25 Abs 2, 5 bis 10, § 26, § 31 Abs 1, 2 und 3 Z 1, § 32, § 33, § 37, § 38, § 40 Abs 2 bis 4 FM-GwG.] vorzusehen.