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Dokument-ID: 1274590
9.4 Anwendungsfälle der Zeitverschollenheit, maßgebliche Fristen
Rechtliche Grundlagen
„§ 3 TEG (1) Die Todeserklärung ist zulässig, wenn seit dem Ende des Jahres, in dem der Verschollene nach den vorhandenen Nachrichten noch gelebt hat, zehn Jahre oder, wenn der Verschollene zur Zeit der Todeserklärung das achtzigste Lebensjahr vollendet hätte, fünf Jahre verstrichen sind.