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Neu Dokument-ID: 1035265

Vorschrift

VO über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen im Fischerei- und Aquakultursektor

Inhaltsverzeichnis

ANHANG

Nationale Obergrenze gemäß Artikel 3 Absatz 3

(in EUR)

Mitgliedstaat

Kumulierte Höchstbeträge je Mitgliedstaat für De-minimis-Beihilfen an in der Primärerzeugung von Erzeugnissen der Fischerei und der Aquakultur tätige Unternehmen (1)

Belgien

4 496 000

Bulgarien

760 118

Tschechien

1 208 000

Dänemark

20 688 000

Deutschland

22 208 000

Estland

1 572 000

Irland

11 969 529

Griechenland

25 343 906

Spanien

66 336 000

Frankreich

56 551 178

Kroatien

6 372 370

Italien

38 524 000

Zypern

1 324 372

Lettland

1 780 000

Litauen

3 328 000

Luxemburg

0

Ungarn

846 353

Malta

4 234 963

Niederlande

13 633 923

Österreich

613 703

Polen

16 532 000

Portugal

11 786 313

Rumänien

1 443 731

Slowenien

396 000

Slowakei

344 000

Finnland

3 149 148

Schweden

7 544 000

Vereinigtes Königreich in Bezug auf Nordirland

1 206 336

(1) Die kumulierten Höchstbeträge der De-minimis-Beihilfen basieren auf dem Dreijahresdurchschnitt des Jahresumsatzes aus Fang- und Aquakulturtätigkeiten in den einzelnen Mitgliedstaaten, der sich durch Ausklammerung der höchsten und niedrigsten Werte im Fünfjahreszeitraum von 2014 bis 2018 ergibt. Um die Kontinuität bei der Planung und Verteilung von De-minimis-Beihilfen für die Primärproduktion von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen und einen ausreichenden Handlungsspielraum für alle Mitgliedstaaten zu gewährleisten, wird nach Auffassung der Kommission kein Mitgliedstaat mehr als 60 % des zuvor mit dieser Verordnung festgelegten kumulierten Höchstbetrags verlieren.

(ABl. L 2023/2391)