Salzburger Grundversorgungsgesetz
§ 24. Inkrafttreten novellierter Bestimmungen
(1) Die §§ 4, 5 Abs 3 und 21 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 64/2010 treten mit 1. September 2010 in Kraft.
(LGBl. Nr. 64/2010)
(2) § 15 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 106/2013 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.
(LGBl. Nr. 106/2013)
(3) Die §§ 2 Abs 1 und 3, 3, 4, 5 Abs 3, 6, 7 Abs 1 und 3, 9, 10, 11, 12 Abs 2, 13 Abs 2, 14, 15, 15a, 17, 20 Abs 1, 21 und 22 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 51/2016 treten mit 1. Juli 2016 in Kraft.
(LGBl. Nr. 51/2016)
(4) Die Festsetzung der Kostenhöchstsätze (§ 6 Abs 6) kann rückwirkend zum 1. Jänner 2016 erfolgen.
(LGBl. Nr. 51/2016)
(5) Die §§ 4, 16, 16a, 17, 17a, 17b, 17c, 17d und 21 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 82/2018 treten mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft.
(LGBl. Nr. 82/2018)
(6) Die §§ 5Abs3 Z5 und 17 Abs3 Z6 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 21/2020treten mit 1. Jänner 2021 in Kraft.
(LGBl Nr 29/2020)
(7) Die §§ 5 Abs 3 und 21 Abs 1 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 43/2021 treten mit 1. Mai 2021 in Kraft.
(LGBl. Nr. 43/2021)
(8) § 6 Abs 3 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 25/2022 tritt mit 12. März 2022 in Kraft.
(LGBl. Nr. 25/2022)
(9) In der Fassung des Gesetzes LGB lNr 119/2022 treten in Kraft:
- § 5 Abs 3 mit 1. März 2022;
- § 21 mit Beginn des auf die Kundmachung folgenden Tages.
Eine Festsetzung der Kostenhöchstsätze (§ 6 Abs 6) in Erfüllung der Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern gemäß Art 15a B-VG, mit der insbesondere eine Erhöhung ausgewählter Kostenhöchstsätze der Grundversorgungsvereinbarung sowie eine Erstversorgungspauschale festgelegt werden, kann rückwirkend zum 1. März 2022 erfolgen.
(LGBl. Nr. 119/2022)