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Lukas Feiler - Siegfried Fina | Praxiswissen | Fachbeitrag

8.3.3 Die extra-territoriale Wirkung des U.S. Sarbanes-Oxley Act (SOX)

Der U.S. Sarbanes Oxley Act (SOX) • [Fußnote: Sarbanes-Oxley Act of 2002, Public Law No. 107–204, 116 Statute 745 (kodifiziert in 11, 15, 18, 28 und 29 U.S.C.).]  findet auf alle in den USA öffentlich gehandelten Unternehmen Anwendung und verfolgt das Ziel, Investoren dadurch zu schützen, dass die Richtigkeit und Verlässlichkeit von Informationen, die nach US-amerikanischem Aktienrecht offenzulegen sind, verbessert werden. • [Fußnote: Vgl Feiler, Information Security Law in the EU and the U.S. (2011) 143.]  SOX verpflichtet öffentlich gehandelte Unternehmen daher insbesondere dazu, sicherzustellen, dass gewisse Sicherheitsmaßnahmen konzernweit – dh insbesondere auch in Tochtergesellschaften in der EU – implementiert werden.

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