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Neu Dokument-ID: 817441

Barbara Pogacar | Praxiswissen | Fachbeitrag

3.1.5 Benachteiligungsverbot

Als Reaktion auf eine Beschwerde darf ein:e Arbeitnehmer:in gem § 13 GlBG durch den/die Arbeitgeber:in innerhalb des betreffenden Unternehmens (Betriebes) oder auf die Einleitung eines Verfahrens zur Durchsetzung des Gleichbehandlungsgebotes nicht entlassen, gekündigt oder anders benachteiligt werden. Auch ein:e andere:r Arbeitnehmer:in, der/die als Zeuge/Zeugin oder Auskunftsperson in einem Verfahren auftritt oder eine Beschwerde eines/einer anderen Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin unterstützt, darf als Reaktion auf eine solche Beschwerde oder auf die Einleitung eines solchen Verfahrens zur Durchsetzung des Gleichbehandlungsgebotes nicht entlassen, gekündigt oder anders benachteiligt werden. § 12 GlBG gilt sinngemäß.

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